Plädoyer für Jugendhilfe

Der SPD-Kreisverband Göppingen stellt sich hinter die zentrale Forderung des 13. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages, der vergangene Woche in Essen stattfand. Die Genossen wollen im Landkreis weiterhin für eine Aufwertung der Kinder- und Jugendhilfe eintreten. Die sich wandelnde Gesellschaft müsse junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern. Bildung und Integration seien dazu die Schlüssel. „Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie Wertschätzung erfahren, im schulischen und außerschulischen, im haupt- und im ehrenamtlichen Bereich.“, unterstreicht SPD-Chef Sascha Binder.

Aus der Geschichte unseres SPD-Ortsvereines/ Teil I

Aus der Geschichte des SPD-Ortsvereins Uhingen Nur sehr spärliche Nachforschungen lassen vermuten, dass der "Sozialdemokratische Verein Uhingen"so um das Jahr 1890 gegründet wurde. Aus dem Bericht des Landesvorstandes der Sozialdemokraten Württembergs an die Landesversammlung 1907 geht hervor, dass der Verein in Uhingen 55 männliche Mitglieder abgerechnet hat. Die Spurensuche nach unserem Gründungsjahr, die damit verbundenen Personen und ihre Aktivitäten gehen natürlich weiter. Aufzeichnungen ab dem Jahr 1933

Über die Rechte junger Beschäftigter

JAN PETTER, Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Nicht nur Jugendliche fanden den Weg zum jüngsten Stammtisch des Juso-Kreisverbandes im Göppinger Haus der Jugend. Auch Vertreter der SPD-Senioren des Bereichs "55 plus" sowie der Göppinger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Uwe Bidlingmaier kamen zum Meinungsaustausch der Kreis-Jusos mit der Verdi-Landesvorsitzenden Leni Breymaier.

Diese berichtete ausführlich über Geschichte und Aufbau der deutschen Gewerkschaften und die Errungenschaft der Tarifautonomie. Anschaulich erklärte die Gewerkschafterin aus Eislingen anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag die Rechte junger Beschäftigter und Auszubildender, die leider nicht immer in Anspruch genommen würden. Leni Breymaier betonte die Notwendigkeit eines Existenz sichernden Mindestlohns und ließ die schwierige Situation vieler Beschäftigter im Einzelhandel nicht unerwähnt.

SPD-Frauen sprechen sich für Kandidatur Schwans aus

"Das ist legitim und schmälert keineswegs die Leistung des amtierenden Bundespräsidenten"

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) setzte sich bei ihrer jüngsten Sitzung mit der Nominierung von Gesine Schwan als Kandidatin für die 2009 stattfindende Bundespräsidentenwahl auseinander. "Wir begrüßen die Kandidatur von Frau Schwan ausdrücklich", sagte die Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Dr. Heide Kottmann.

SPD-Frauen für Kandidatur Schwans

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) setzte sich bei ihrer jüngsten Sitzung mit der Nominierung von Gesine Schwan als Kandidatin für die 2009 stattfindende Bundespräsidentenwahl auseinander. "Wir begrüßen die Kandidatur von Frau Schwan ausdrücklich", sagte die Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Dr. Heide Kottmann aus Eislingen. "Die amtierende Präsidentin der Europa-Universität Viandrina in Frankfurt/Oder ist äußerst kompetent und sympathisch und hätte es verdient, zur ersten Bundespräsidentin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gewählt zu werden", so Kottmann weiter.

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