Der SPD Ortsverein wird als Sozialdemokratischer Verein im Jahr 1895 gegründet. Hier gibt es keine Aufzeichnungen aus diesem Jahr, lediglich eine Anzeige zum 10-jährigen Stiftungsfest aus dem Jahr 1905 und ein Auszug aus dem Gemeindearchiv lassen auf das Gründungsjahr schließen.
Die Gründung lässt sich wohl auch auf die stattfindende Landtagswahl von 1895 im Königreich Württemberg zurückführen. Hier kann man noch nicht von einem demokratischen Parlament nach heutigem Verständnis sprechen. Man hatte zwei Kammern, die erste Kammer war höheren Adeligen und vom König ernannten Mitgliedern vorbehalten. Die zweite Kammer bestand zum Teil aus gewählten Abgeordneten der wahlberechtigten männlichen Bevölkerung der Städte und Oberämter, aber auch aus Abgeordnete kraft eines von ihnen bekleideten Amts und gewählten Mitglieder aus dem Kreis des ritterschaftlichen Adels. Im Jahr 1906 gab es eine Verfassungsreform, welche die zweite Kammer zu einer reinen Volkskammer machte. 1
Eine erste urkundliche Erwähnung des Sozialdemokratischen Vereins Uhingen findet sich im Gemeindearchiv der Stadt Uhingen. Am 23. Oktober 1902 ging ein Gesuch ohne Datum dem Ortsvorsteher zu, indem Christian Stritzel, hier als Vertreter des sozialdemokratischen Vereins Uhingen, wiederholt um Herabsetzung der Bürgerrechtsgebühren bittet. Dieses bezieht sich auf die in den früheren Gesuchen aufgeführten Gründe. Gesuche sind am 4. März 1899 und 31. August 1901 abgewiesen worden. Der Gemeinderat kommt einstimmig zu dem Beschluss: „Das Gesuch wird wiederholt abgewiesen!“.
Im Buch „Die letzten Bastionen? Die deutsche Sozialdemokratie in den Städten und Kreisen“ von Manfred Krapf wird ausführlich beschrieben, dass Sozialdemokraten aufgrund des fehlenden Besitzes des Bürgerrechts eine breite Wahlteilnahme an Gemeindewahlen und damit eine angemessene Präsenz sozialdemokratischer Vertreter nicht möglich war.
1 https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigreich_W%C3%BCrttemberg#cite_note-Landtag-10
Auszug aus dem Gemeindearchiv vom 06.07.1905: Der sozialdemokratische Verein Uhingen will am nächsten Sonntag das Fest seines 10-jährigen Bestehens feiern und bittet zu diesem Zweck um Überlassung des der Gemeinde gehörigen Turnplatzes von nachmittags 1 Uhr an. Der Gemeinderat beschließt, das Gesuch zu genehmigen.
Aus dem Bericht des Landesvorstandes der Sozialdemokraten Württembergs an die Landesversammlung im Jahr 1907 geht hervor, dass der Sozialdemokratische Verein Uhingen 55 männliche Mitglieder hat. Im Gemeinderat haben sie 2 Sitze.
Nach einem Auszug aus den Unterlagen des Stadtarchives von Uhingen hatte der Sozialdemokratische Verein Uhingen im Jahre 1931 noch folgende sechzehn Mitglieder: Christian Barth, Philip Rümelin, Karl Bressmer, Jakob Steinbuch, Albert Fischer sen., Albert Fischer jun., Heinrich Frey, Karl Hasch, Leonard Keller, Eugen Grünenwald, Karl Eberhardt, Richard Schurr, Fritz Schmidt, Georg Stump, Karl Konemann, Willy Rümelin.
Der Druck auf die Sozialdemokraten durch die NSDAP wurde auch in Uhingen so groß, dass am 27. März 1933 der Vorsitzende des hiesigen Sozialdemokratischen Vereins, Christian Barth, ein Schreiben an den kommissarischen Bürgermeister von Uhingen, Fritz Widmaier, mit folgendem Text verfasst hat: „Im Auftrag des hiesigen Sozialdemokratischen Vereins teile ich Ihnen mit, dass mit dem heutigen Tage die hiesige Ortsgruppe aufgelöst ist.“.
Am 22. Juni 1933 verbietet NS-Innenminister Wilhelm Frick die SPD. Mit dem Ende der legalen Parteiarbeit in Deutschland gibt es für Sozialdemokraten im Kampf gegen die NSDAP nur noch den Weg in den Untergrund oder ins Exil.
Mit der Kapitulation am 08. Mai 1945 um 23.01 Uhr übernehmen die vier Siegermächte mit der Berliner Erklärung vom 5. Juni 1945 die oberste Regierungsgewalt in Deutschland. Dies bildete die Grundlage für den Viermächte-Status, nach dem die Alliierten bis zur deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 für „Deutschland als Ganzes“ verantwortlich blieben.2
Im Mai 1945 wird in Uhingen ein provisorischer Gemeinderat (Beirat) von 11 Personen berufen. Darunter sind auch die Sozialdemokraten Eugen Grünenwald und Leonard Braun.
Der Gemeindearbeiter (Straßenaufseher) Friedrich Widmaier stellt auf dem Bürgermeisteramt den Antrag, dass er für die SPD zur Gemeinderatswahl kandidieren darf. Dies wurde ihm vom Landratsamt bestätigt. Am 20. Januar 1946 findet, aus Anlass der bevorstehenden Gemeinderatswahl am 27. Januar 1946, eine Bürgerversammlung in Uhingen statt. Für den Wahlvorschlag der SPD spricht auf dieser Versammlung Eugen Grünenwald. Am 27. Januar 1946 findet auch in Uhingen die erste Gemeinderatswahl nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Es werden 12 Gemeinderäte auf 2 Jahre gewählt.
Am 7. Juni 1946 behandelt der Uhinger Gemeinderat die Kündigung von Eugen Grünenwald, der seit 1. Dezember 1945 auf dem Bürgermeisteramt Wohnungs- und Flüchtlingsfragen bearbeitet. Zu seiner Begründung führte er an: „Bei der Unterbringung von Ostflüchtlingen sowie Zuweisung von Mietwohnungen machte sich in letzter Zeit eine immer stärkere Opposition gegen meine Person bzw. meine Stellung bemerkbar, so dass ich mich gezwungen sehe, eine anderweitige Beschäftigung zu suchen. Auf die Dauer kann ich in Anbetracht dieser Sachlage nicht mehr leisten, Raubbau an meiner Gesundheit zu treiben.“ Dem Anliegen wurde stattgegeben. Eugen Grünenwald fand beim Landratsamt Göppingen eine neue Anstellung und bearbeitete dort das Ressort Entnazifizierung bzw. Spruchkammern.
Am Sonntag, den 2. Februar 1947 trafen sich um 15 Uhr im Gasthaus Löwen zirka zwei Dutzend Uhinger, um den SPD Ortsverein Uhingen neuzugründen. Es waren einige wenige Uhinger, die Mehrzahl waren Flüchtlinge, die auch fern ihrer Heimat den Idealen der Sozialdemokratie treu geblieben waren.
Erster Ortsvereinsvorsitzender wird Eugen Grünenwald, zum Stellvertreter wählte die Versammlung Gustav Richter, einen Vertriebenen aus dem Sudetenland.
Eine öffentliche Veranstaltung mit dem Stuttgarter SPD Bezirkssekretär Hermann Polenz wurde zum Thema „Sozialdemokratische Kommunalpolitik im Spiegel der Gemeinderatswahlen“ im Jahr 1956 veranstaltet. Es wurde über die Gewerbesteuer und Flüchtlingsfragen gesprochen. Aber auch die Frage „Gehören Parteien überhaupt auf das Rathaus?“ wurde von dem GR Gerok (FWV) gestellt.
Mit dem Tod von Christian Barth am 21. Juli 1957 verliert die SPD Uhingen eine der treibenden Kräfte aus der Zeit der Weimarer Republik. Bürgermeister Adolf Koch sagte bei seiner Abdankungsrede: „Christian Barth hatte sich viele Jahre seines Lebens aktiv im Dienste der Allgemeinheit eingesetzt. Bis zu seinem Tode war er ehrenamtlich als Friedensrichter und als Mitglied des Nachlassgerichts tätig. Die Gemeinde ist ihm zu Dank verpflichtet.“.
Die Wohngebiete im oberen Wasen und nördlich der Bahnlinie werden erschlossen. Die Bevölkerung in Uhingen wächst schnell. Von 2.375 im Jahr 1871 auf 4.851 im Jahr 1939, nach dem Ende des II. Weltkriegs wächst Uhingen, auch aufgrund der Flüchtlinge aus den Ostgebieten, immer weiter. Bereits 1950 zählte Uhingen 7.493 Einwohner und 1961 schon 10.057 Einwohner.
Die Uhingerinnen und Uhinger danken den Aufschwung und die positive Entwicklung von Uhingen der SPD in der Gemeinderatswahl von 1962 in dem die SPD 8 der 16 Sitze im Uhinger Gemeinderat erhalten hat. Aufgrund der hohen Anzahl an Sitzen der SPD im Uhinger Rathaus sind die CDU, FWV und FDP mit einer gemeinsamen Liste in der Gemeinderatswahl 1965 gegen die SPD angetreten. Die SPD konnte die Anzahl der Sitze hier sogar auf 9 von 16 Sitzen ausbauen.
Eine Realschule wurde 1964 in der Hieberschule eingerichtet und wird mit einem Umzug in den Neubau der Haldenberg Realschule 1968 ausgebaut. Die Nachfrage war so groß, dass 1978 schonangebaut werden musste.
Mit einer veränderten Gesellschaft wurde es notwendig, dass man die Jugend sich nicht selbst überlässt. 1974 hat sich die Initiativgruppe „Jugendzentrum Uhingen“ aus der Realschule Uhingen gegründet die 1975 zu einem Verein wurde. Dieser Gesellschaftliche Umbruch wurde immer von der SPD Fraktion im Uhinger Rathaus unterstützt.
Anfang der 1980ziger Jahre leidet Uhingen immer mehr unter der Last des zunehmenden Verkehr. Der Ausbau der B10 von Plochingen nach Göppingen ist nicht mehr als dringlich eingestuft. Dies sorg dafür, dass die SPD Uhingen kontakt mit dem Bundesverkehrsminister Volker Hauff (SPD) aufnimmt und auf die Notwendigkeit des Weiterbaus der Ortsumfahrung drängt. Es konnte erreicht werden, dass das Planfeststellungsverfahren aufgenommen wurde.
Durch den Weiterbau der B10 von Ebersbach nach Göppingen, müssen in Uhingen das Freibad, ein Sportplatz und Häuser abgerissen und verlegt werden. Der Gemeinderat hat einen Neubau eines Freibads an anderer Stelle mit einem Beschluss aus dem Haushalt gestrichen. Die Sozialdemokraten in Uhingen wollen um das neue Freibad kämpfen. Mit einer Veranstaltung den Titel „Freibad - Unser kommunaler Besitzstand!“, konnten 200 Uhingerinnen und Uhinger in der Turnhalle des Turnverein Uhingen begrüßt werden. Es wurden über 1.500 Unterschriften gesammelt und im Uhinger Gemeinderat stellte die SPD Fraktion den Antrag ein neues Freibad zubauen. Der Kostenrahmen von bis 6,0 Mio. DEM wurde über den Haushalt 1989 eingebracht. Dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt. Am 21. Juli 1990 konnte das neue Freibad eingeweiht werden.
Im Vorbereitung zur Europawahl wird im Saalbau Uhingen eine Veranstaltung mit dem Thema „Der europäische Binnenmarkt“ veranstaltet. Es wurde mit Klaus Weyrosta Sprecher der SPD Landtagsfraktion über Fragen wie, Was bedeutet freier Verkehr für Personen, für Waren, für Dienstleistungen und für das Kapital in der Europäischen Gemeinschaft? Bedeutet der freie Binnenmarkt mehr oder weniger Arbeitsplätze? Wie können unsere national geltenden sozialen Rechte und Absicherungen geschützt werden?, diskutiert.
Die 1990ziger Jahre beginnt die SPD Uhingen im Zeichen der Deutschen Einheit. Der Druck auf den Wohnungsmarkt, auch in Uhingen wächst, durch eine veränderte Situation auf dem Wohnungsmarkt mit Wohnungsnot und Mietwucher, verstärkt durch die Asylfrage und Zuwanderung. Es wird in der Brunnenstube eine Veranstaltung im Oktober 1991 mit dem Thema „Mieten und Wohnen“ mit Frieder Birzele MdL durchgeführt.
Aber auch das Thema „Rentenreform“ ist ein Thema im Jahr 1991. Hier wird eine Veranstaltung mit dem Leiter des Uhinger Sozialamts Herrn Manfred Hiller und Kurt Beck im „alten Adler“ angeboten und findet mit 85 Teilnehmern großen anklang.
Im Oktober 1992 hat man im Saalbau eine Veranstaltung „Zur Lage auf dem Arbeitsmarkt im Landkreis Göppingen“ mit der IHK, dem Landratsamt, Arbeitsamt, DGB und SPD eine öffentliche Podiumsdiskussion veranstaltet.
Endliche kommt die B10 Umgehung, am 11. Oktober 1993 atmet Uhingen auf, die bis zu 42.000 Fahrzeuge können die Umgehungsstraße nutzen. 35 Jahre warten und kämpfen haben sich gelohnt, trotz einschnitte in Natur und privates Eigentum konnte die SPD Uhingen das Projekt jederzeit positiv begleiten und unterstützen. Nun gilt es den Ortskern zu entwickeln.
Am 6. Oktober 1994 konnte die Sozialministerin BW Helga Solinger (SPD) im Saalbau zu dem Thema „Neue Herausforderungen für den Sozialstaat“ in den Saalbau zu einer regen Diskussion eingeladen werden.
Der 01. Juni 1997 macht die Uhinger Sozialdemokraten stolz, „Ihrem“ Uhingen wird die Bezeichnung „Stadt“ verliehen, dies ist vor allem dem politischen Einfluss der Genossinnen und Genossen zu verdanken.
Auf Anregung der SPD Uhingen wird im Jahr 1998 der Arbeitskreis „Kinder und Jugendliche Uhingen“ gegründet. Dieser tagt bis heute und versucht ein einbinden der Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen in Uhingen.
Um die Arbeit der Jugendarbeit in Uhingen zu stärken und zu stützen veranstaltete der SPD Ortsverein Uhingen im April 1999 eine öffentliche Podiumsdiskussion im Saalbau zum Thema: „Kinder – Jugend – Gewalt“. Auf dem Podium saßen: Frieder Birzele MdL, Innenminister a.D., Claus Grötzinger von der Polizei, Thomas Hoffer (Schulsprecher), Regina Ilg (Vertrauenslehrerin), Astrid Riehle (Pfarrerin), Uschi Sauer vom Kreisjugendamt sowie Prof. Hans Wagner (Dozent an der Fachschule für Sozialwesen). Unsere Gemeinde- und Kreisrätin Susanne Widmaier leitete das Gespräch.
Im November 1999 hat das Thema Zwangsarbeiter hatte auch Uhingen erfasst. Ganz unterschiedliche Signale kamen aus der Stadt, in der in den Kriegsjahren mehr als 500 Verschleppte aus der Ukraine vor allem bei den Allgaier-Werken arbeiten mussten. Die SPD-Fraktion stellte den Antrag, nicht nur finanzielle Unterstützung zu leisten, sondern die zwölf namentlich bekannten ehemaligen Zwangsarbeiter nach Uhingen einzuladen. Die Mehrheit des Gemeinderats entschloss sich aber nur zur finanziellen Unterstützung.. Ein Besuch in Uhingen hätte er als einen Akt der Wiedergutmachung empfunden.
Im September 2001 besuchte eine Delegation aus Weißrussland, darunter die Tochter eines Zwangsarbeiters welcher in Uhingen bei der Firma Allgaier verpflichtet war, Eislingen. Der SPD Ortsverein Uhingen hat Sie nach Uhingen eingeladen, beim Rundgang durch Uhingen besuchte man auch die Gräber der russischen Zwangsarbeiter hinter der evangelischen Kirche. Gleichzeitig konnte man Adressen von ehemaligen Zwangsarbeitern konkretisieren.
Der SPD-Ortsverein sammelt für den Sinnesgarten des Blumhardthauses die mit der Aktion: „Herbst 2003 - die SPD in Uhingen Unsere Politik – Ihre Meinung“ bei einem Flohmarkt.
Auf der Mitgliederversammlung 2005 wird mit Walter Riester MdB zum Thema: „Hartz lV und seine Folgen“ ein sehr heißes und umstrittenes Thema wurde heftig diskutiert.
Im September 2005 macht man sich im Uditoriums zur Bundestagswahl mit Walter Riester MdB und Ernst-Ulrich von Weizsäcker Gedanken zu dem das Thema „Wir brauchen eine Politik der Nachhaltigkeit“. Gedanken zur Ökologie und zu Ökonomie. Der kleine Saal war brechend voll und die Zuhörer waren begeistert.
Im Juli 2007 wurde eine Podiumsdiskussion zum Thema „Pflegeversicherung“ organisiert. Auf dem Podium saßen Katrin Altpeter MdL und stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, Georg Kolb Leiter des katholischen Verwaltungszentrums in Göppingen Hans-Peter Gramlich, Sozialdezernent beim Landratsamt Göppingen. Das ganze wurde moderiert von Susanne Widmaier.
Im Dezember 2008 lädt die SPD zu dem Thema „Steuer- und Finanzpolitik im Bund“ mit Lothar Binding MdB ins Uditorium ein. In seiner Herzerfrischend Art und mit verständlichen Worten erklärt Lothar Bindig die Steuerpolitik, gibt einen Einblick wie in Deutschland legal Steuerschlupfwinkel von Reichen und Gutverdienern genutzt werden.
Im September 2009 macht der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Franz Müntefering im Rahmen des Bundestagswahlkampf halt im Uditorium. Seine Vision: „Sozial und Demokratisch“ muss unser Land regiert werden. 250 Zuhörer sind begeistert von den Ausführungen des SPD Vorsitzenden.
Die SPD Uhingen führt im Februar 2010 einen „Workshop“ durch. Themen „welche Themen sind uns wichtig?“, sowie „welche Personen sollen und können den Ortsverein dabei unterstützen?“. In den Ortsverein treten vier Mitglieder ein.
Die SPD Uhinger organisiert eine Podiumsdiskussion im Uditorium mit dem Thema „Investition Zukunft - Schulsozialarbeit für alle Schulen!“ Susanne Widmaier moderiert das Podium auf dem folgende Personen platz genommen habe: Peter Hofelich MdL (SPD), Walter Albrecht, Schul-
leiter Haldenberg-Realschule, Simone Koch, Elternbeiratsvorsitzende, Wolfgang Joppich, Lehrer Schillerschule Eislingen. Die Forderung der Haldenberg-Realschule, die Einstellung eines Schulsozialarbeiters, wurde hier von allen Seiten unterstützt. Die SPD-Gemeinderatsfraktion wird dafür einen Antrag in den Gemeinderat einbringen.
Im März 2011 kommt der Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD), nach Uhingen und spricht im voll besetzten großen Saal des Uditorium.
Der SPD Ortsverein lädt im Oktober 2011 alle Mitglieder zu einem Workshop ein. „Mein Uhingen ist für mich…“
Im Oktober 2012 wird bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Energiewende: Ziele, Wege“ diskutiert. Um mehr Klarheit zu bekommen, Johannes Stober MdL energiepolitscher Sprecher der SPD -Landtagsfraktion, Alexander-Florian Bürkle, Leiter Kommunale Beziehungen Alb-Neckar bei der ENBW, Jürgen Taxis Geschäftsführer TK-Energietechnik GmbH, Stefan Eisele (SPD) Gebäudeenergieberater im Landkreis Göppingen. Eingeführt wurde mit einem Impulsreferat vom Moderator Thomas Krickl. Im Kleinen Saal des Uditoriums. Das Thema fand reges Interesse bei der Bevölkerung und sie wurden dabei durch viel Neues und gute Anregungen für ihr Kommen belohnt.
Im Mai 2013 SPD- Informations- und Diskussionsveranstaltung in der Hieberschule.„Die Gemeinschaftsschule als Alternative für die Uhinger Schullandschaft?“. Mit Ministerialrat Nobert Zeller vom Kultusministerium BW, sowie Vertreter des Staatlichen Schulamtes Göppingen. In der vollbesetzten Aula der Hieberschule wurde heftig darüber diskutiert. Wenige Wochen später stellt der Uhinger Gemeinderat den Antrag, die Hieberschule zur Gemeinschaftsschule aufzunehmen.
Zur Europa-Wahl veranstaltet der SPD Ortsverein im Mai 2014 im Uditorium eine Podiumsdiskussion mit dem Thema „Europa—Perspektiven für die Zukunft“. Wie muss dieses Europa gestaltet werden, damit es stärker, gerechter, solidarischer und demokratischer wird? Die Diskussion wurde von Thomas Krickl geleitet. Auf dem Podium waren Peter Friedrich (SPD) Minister für Bundesrat, Europa, und internationale Angelegenheiten BW, Claus Munkwitz Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart, Tim Zajontz (SPD) Parlamentarischer Assistend der SPD Europa Abgeordneten Evelyne Gebhardt. Im Interview war Adrian Rodriguez ein technischer Architekt aus Spanien der sich im Rahmen des Förderprogramm „Mobi-Pro EU“ zum Stuckateur in Leonberg umschulen lässt. Er wurde von seinem Berufsschullehrer Herrn Söhner begleitet. Der kleinen Saal des Uditoriums war sehr gut besucht.
Im Januar 2015 veranstaltet der SPD-Kreisverband in Zusammenarbeit mit det SPD-Uhingen eine Info-Veranstaltung im Kleinen Saal des Uditoriums zum Thema „TTIP – Freihandelsabkommen zwischen EU und der USA“ Peter Hofelich MdL und Peter Simon MdEP unterrichteten die zahlreich erschienen Zuhörer über den Stand der Verhandlungen. In einer lebhaft geführten Diskussion wurde über das Für und Wider heftig debattiert, moderiert hat hier Thomas Krickl.
Infoveranstaltung des SPD Ortsvereins Uhingen zum „Bürgerbegehren und Bürgerentscheid“ wird von Carsten Unger im Juli 2018 im Uditorium geplant und geleitet und steigt mit der These „Kommunale Großprojekte, reichen weit in das persönliche Umfeld der anliegenden Bevölkerung hinein. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger fordern daher zu Recht: Mitbestimmung und Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe!“ ein. Als Gäste und Referenten sind Sarah Händl von Mehr Demokratie e.V. und die Vertreter*innen der Bürgerinitiative BGB-Vaihingen an der Enz eingeladen. Die abwechslungsreiche Veranstaltung wurde von vielen Uhingerinnen und Uhingern besucht und es gab großes Lob für die Veranstaltung.
Am 04. Mai 2019 organisiert die SPD Uhingen federführend durch Carsten Unger die Bürger Demo „Stopp Gewerbepark Fils!“ in Nassachmühle. Die Bürger Demo ist eine Initiative der SPD Uhingen, organisiert aus der breiten Bürgerschaft ist eine bunte & überparteiliche Demo mit einem offenen Bürger-Mikrofon und soll den Zweckverband Gewerbepark Fils der Städt Ebersbach/Fils und Uhingen auffordern das geplante Gewerbegebiet unterhalb von Diegelsberg, welches von der Nassach bis in den Strut reicht, zu überplanen und zu bebauen. Die Verwaltung der Stadt Uhingen kann sich dem öffentlichen Druck nicht erwähren und bringt in den Gemeinderat einen Bürgerentscheid mit dem Titel „Soll die Stadt Uhingen sich an der Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebiets „Gewerbepark Fils“ beteiligen?“ ein.
Die SPD Gemeinderatsfraktion hat diese Entscheidung für einen Bürgerentschied sehr befürwortet und aktiv gemeinsam mit dem SPD Ortsverein Uhingen mit Flyer Aktionen dafür geworden, dass der Gewerbepark nicht entsteht. Der Bürgerentscheid hat am 26.01.2020 mit einer breiten Mehrheit in der Bevölkerung (46,18% Wahlbeteiligung) gegen eine weitere Beteiligung der Stadt Uhingen an der Entwicklung des Gewerbeparks und somit dem Zweckverband entschieden.
In der Mitgliederversammlung vom 15. März 2018 beschließt der Ortsverein Uhingen sein Tätigkeitsgebiet um die Gemeinde Albershausen zu erweitern.
Nach dem der SPD Kreisverband Göppingen beschlossen hat den Ortsverein Albershausen aufgrund von Untätigkeit aufzulösen wurde der Ortsverein Uhingen gebeten die Genossen aus Albershausen aufzunehmen.
In der Satzung des Ortsvereins wurde den Genossinnen und Genossen aus Albershausen die Möglichkeit gegeben sich mit einer Ortsgruppe direkt unabhängig aber unterstützt vom Ortsverein Uhingen in Albershausen zu engagieren.
Im Oktober 2020 konnte mit Rezgar Osman ein junger Genosse gefunden werden der bereit ist in Albershausen die SPD wieder nach vorne zubringen und eventuell wieder ein Liste zur Gemeinderatswahl aufzustellen.
Mit dem Fortschreiben dieser Chronik, wird auch die Ortsgruppe Albershausen in Zukunft in der Chronik Eingang finden.
Mit einem SPD Sommerfest im Jahr 1970, welches damals beim Turnverein Uhingen mit einem Fußballturnier durchgeführt wurde, beginnt die Tradition des SPD Sommerfestes in Uhingen. Seit 1977 findet dieses Fest jährlich statt. Bis 1997 beim Turnverein Uhingen in der Heerstraße wurde unter den Kastanienbäumen gefeiert. Ab 1998 bis 2012 begeht die Uhinger SPD das Sommerfest am Naturfreundehaus im Sudetenweg. Seit dem Jahr 2013 findet das SPD Sommerfesten im Herzen von Uhingen am Berchtoldshof statt. Wichtig ist hierbei immer der unkomplizierte Kontakt zu den Mandatsträgern aus allen Gremien.
Neben den Mitgliedern des Gemeinderats konnten schon viele Mandatsträger aus dem Bundestag und dem Landtag begrüßt werden, wie z. B. Frieder Birzele MdL, Karin Roth MdB, Peter Hofelich MdL, Sascha Binder MdL und Heike Baehrens MdB.
50 Jahre Sommerfest – die Tradition wird hochgehalten, doch immer wieder lassen sich die Organisatoren für ihre Gäste etwas Neues einfallen und verbinden so Spaß, leckeres Essen und gute Unterhaltung mit der Information über aktuelle politische Themen. Neben der legendären Tombola und tollen Beiträgen der musikalischen Mitglieder gibt es seit dem Jahr 2018 beim SPD Sommerfest ein neues Format - das Sommerinterview. Carsten Unger (2018) und Marius Stenzel (2019) haben mit der Kreisrätin und Vorsitzenden der SPD Gemeinderatsfraktion Uhingen, Susanne Widmaier, dem Landtagsabgeordneten Peter Hofelich MdL und der Bundestagsabgeordnete Heike Baehrens MdB über ihre politische Arbeit sowie die aktuellen Themen in Stadt, Land und Bund gesprochen und dabei die Fragen der Besucherinnen und Besucher einfließen lassen.
Im Jahr 2020 hätte 50 Jahre SPD Sommerfest in Uhingen stattfinden sollen. Leider hat die Corona—Pandemie dies vereitelt.
Das SPD-Sommerfest startet wieder am Berchtoldshof nach Corona ist der Ausschuss des SPD-Ortvereins mehrheitlich der Meinung, das man mit einem "kleinen Sommerfest" und dem Thema „Politik im Gespräch“ wieder startet. Die Resonanz in der Bevölkerung ist sehr verhalten und so findet am 30.07.2023 das vorerst letzte Sommerfest des Ortsverein Uhingen statt.
Am 10. Januar 1993 findet der erste SPD Neujahrsempfang in der Brunnenstube in der Friedrichstraße statt. Der Fraktionsvorsitzende Hermann Möller und später Werner Lorenz begrüßen die Gäste und halten bis 2006 die Neujahrsansprache. Ab dem Jahr 2007 werden Neujahrsredner aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Kultur und Sport eingeladen. Die Brunnenstube beheimatet die SPD Neujahrsempfänge bis 2011.
Seit dem Jahr 2012 findet der Neujahrsempfang im Kulturzentrum Uditorium statt.
Mit dem Neujahrsempfang möchte die SPD Uhingen den Auftakt in ein neues Jahr geben. Es soll ein gesellschaftliches Ereignis sein, welches einen Impulse an die anwesenden Vertreter der Vereine, Kirchen, Politik, Wirtschaft und den Bürgerinnen und Bürgern aus Uhingen geben soll. Hier ist es wichtig den Bürgermeister der Stadt Uhingen ein Grußwort sprechen zu lassen, um die Verbundenheit mit der Verwaltung zu unterstreichen. Der Vorstand und der Ausschuss des Ortsvereins sind in Abstimmung mit der Fraktion des Gemeinderats immer auf der Suche nach passenden und interessanten Rednern, die auch eine Neujahrsrede welche in die Zeit passt zu halten. Damit ist der Neujahrsempfang seit über 30 Jahre eine feste Veranstaltung in Uhingen. Seit dem Jahr 2007 durften folgende Gäste in chronologischer Reihenfolge begrüßt werden: Walter Riester MdB, Peter Hofelich MdL, Sasha Binder (SPD-Kreisvorsitzender), Pfarrer Paul Schobel, Leni Breymeier (Ver.di Landesvorsitzende), Ivo Gönner (OBM von Ulm), Claus Schmiedel MdL (Vorsitzender SPD-Landtagsfraktion), Reinhold Gall MdL (Innenminister BW), Frank Weigele (Geschäftsführer der EWS, Uhingen), Heike Baehrens MdB, André Biakowski (Buchautor), Rainer Brechtken (ehem. Präsident des Deutschen Turnerbundes), Professor Dr. Wilfried Nobel, Sasha Binder MdL (Generalsekretär der SPD BW), (im Jahr 2021 hat aufgrund der Corona-Pandemie keien Neujahrsempfang stattgefunden), Dr. Tim Zajontz, Dominik Gaugler ( stellv. Vorsitzeendr im OV Uhingen, SPD KV GP Vorsitzender AG für Arbeitnehmerfragen), René Repasi (Abteilungsleiter für den Öffentlichen Dienst / Beamte beim DGB), Reinhold Gall (ehemalige baden-württembergische Innenminister), Dr. Nils Schmid MdB, (Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung.)
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Zeitraum |
Name |
|---|---|
|
1895 bis 1929 |
nicht bekannt |
|
1930 bis 1933 |
Christian Barth |
|
1933 bis 1945 |
Verbot durch NSDAP |
|
1947 bis 1951 |
Eugen Grünenwald |
|
1951 bis 1965 |
Kurt Grünenwald |
|
1966 bis 1975 |
nicht bekannt |
|
1976 bis 1978 |
August Zimmermann |
|
1978 bis 2002 |
Werner Lorenz |
|
2002 bis 2010 |
Helga Eberhardt |
|
2010 bis 2023 |
Michael Lopin |
|
2023 bis 2025 |
Max Yilmazel |
|
2025 bis heute |
Stefanie Lubas und Gerd Dengel |
|
Zeitraum |
Namen |
|---|---|
|
1895 bis 1933 |
nicht bekannt |
|
1933 bis 1945 |
Verbot durch NSDAP |
|
1947 bis 1951 |
Gustav Richter |
|
1951 bis 1975 |
nicht bekannt |
|
1976 bis 1978 |
Karl Beck, Edgar Büchner |
|
1978 bis 1982 |
Karl Beck, Walter Weißgärber |
|
1982 bis 1984 |
Gerhard Jester, Frieder Heselschwerdt |
|
1984 bis 1985 |
Gerhard Jester, Marlene Göllner |
|
1985 bis 1986 |
Gerhard Jester, Karl Beck |
|
1986 bis 1996 |
Gerhard Jester, Horst Dannenmann |
|
1996 bis 2000 |
Gerhard Jester, Anton Chesko |
|
2000 bis 2002 |
Gerhard Jester, Susanne Widmaier |
|
2002 bis 2004 |
Susanne Widmaier, Wolfgang Euchner, Jürgen Speigl |
|
2002 bis 2014 |
Susanne Widmaier, Wolfgang Euchner |
|
2014 bis 2016 |
Hans-Peter Hartmann, Thomas Krickl |
|
2016 bis 2020 |
Hans-Peter Hartmann, Carsten Unger |
|
2020 bis 2023 |
Hans-Peter Hartmann, Antonia Philipp |
|
2023 bis 2025 |
Dominik Gaugler und Antonia Philipp |
|
2025 bis 2026 |
Dominik Gaugler und Marvin Seifert |
|
2025 bis heute |
Dominik Gaugler und Max Yilmazel |
|
Zeitraum |
Name |
|---|---|
|
1895 bis 1933 |
nicht bekannt |
|
1933 bis 1945 |
Verbot durch NSDAP |
|
1947 bis 1951 |
nicht bekannt |
|
1951 bis 1965 |
Herbert Seifert, Reinhold Niethammer |
|
1966 bis 1978 |
Reinhold Niethammer |
|
1978 bis 1979 |
Werner Lorenz |
|
1979 bis 1986 |
Walter Speidel |
|
1986 bis 2012 |
Horst Knoll |
|
2012 bis 2023 |
Gerhard Jester |
|
2023 bis heute |
Gönül Koca |
|
Zeitraum |
Name |
|---|---|
|
1895 bis 1933 |
nicht bekannt |
|
1933 bis 1945 |
Verbot durch NSDAP |
|
1947 bis 1951 |
nicht bekannt |
|
1951 bis 1965 |
Annemarie Ditsch, Hermann Möller |
|
1966 bis 1975 |
Niethammer |
|
1976 bis 1994 |
Jost Töpert |
|
1994 bis 2000 |
Hermann Burr |
|
2002 bis 2012 |
Gerhard Jester |
|
2012 bis 2023 |
Martina Bartos |
|
2023 bis 2025 |
Gerd Dengel |
|
2025 bis 2026 |
Max Yilmazel |
|
2026 bis heute |
Nicht besetzt |
|
Datum |
Fraktionsmitglieder |
Sitze |
|---|---|---|
|
Jan 1945 |
Eugen Grünenwald, Fritz Widmaier, Karl Frey |
3 von 12 |
|
Jan 1946 |
Eugen Grünenwald, Fritz Widmaier, Karl Frey |
3 von 12 |
|
Dez 1947 |
Eugen Grünenwald, Leonard Braun (bis 1951), Georg Frank, Christian Barth, Martha Kies, Wilhelm Probst, Wilhelm Kerler (D), Heinrich Beutenmüller (ab 1951) |
7 von 18 |
|
Nov 1951 * |
Eugen Grünenwald, Georg Oechsle |
2 von 8 |
|
Nov 1953 |
Fritz Euchner, Martha Kies, August Zimmermann |
3 von 8 |
|
Nov 1956 |
Eugen Grünenwald, Georg Oechsle |
2 von 8 |
|
Nov 1959 |
Fritz Euchner, Martha Kies, August Zimmermann |
3 von 8 |
|
Nov 1962 |
Eugen Grünenwald, Georg Oechsle, Robert Wezel, Gerhard Koser (D) |
4 von 9 |
|
Nov 1965 |
Fritz Euchner, Martha Kies, August Zimmermann, Adolf Ullisch, Gustav Weinmann (Diegelsberg) |
5 von 9 |
|
Okt 1968 |
Eugen Grünenwald, Richard Schmid, Robert Wezel, Gerhard Koser (D) |
4 von 9 |
|
Okt 1971 |
Karl Beck, August Zimmermann, Adolf Ullisch, Gustav Weinmann (D), Gerhard Wörner (B/N) |
6 von 12 |
|
Apr 1975 ** |
August Zimmermann, Kurt Grünenwald, Karl Beck, Jost Töpert, Karl-Heinz Haug, Walter Speidel (D), Dr. Kurt Haase (B/N), Erich Fichter (H), Werner Litz (S) |
9 von 26 |
|
Jun 1980 |
August Zimmermann, Karl Beck, Jost Töpert, Karl-Heinz Haug, Werner Lorenz, Hermann Möller, Walter Speidel (D), Achim Klump (B/N), Erich Fichter (H), Franz Bredl (S) |
10 von 28 (2 AM) |
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Okt 1984 |
August Zimmermann, Karl Beck, Jost Töpert, Werner Lorenz, Hermann Möller, Gerhard Jester, Walter Speidel (D), Achim Klump (B/N), Erich Fichter (H), Horst Dannenmann, Franz Bredl (S) |
11 von 30 (2 AM) |
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Okt 1989 |
Hermann Möller, Werner Lorenz, Jost Töpert, Gerhard Jester, Susanne Widmaier, Edeltraud Walla (bis 1991), Edgar Büchner (ab 1991), Walter Speidel (D), Achim Klump (B/N), Erich Fichter (H), Horst Dannenmann (S) |
10 von 27 |
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Jun 1994 |
Hermann Möller, Werner Lorenz, Jost Töpert (bis 1996), Gerhard Jester, Edgar Büchner, Susanne Widmaier, Wolfgang Euchner, Achim Klump (D/N), Renate Ilgenfritz (H), Horst Dannenmann (S), Walter Speidel (D), Annelise Speigl (ab 1996) |
11 von 29 |
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Okt 1999 |
Hermann Möller (bis 2000), Werner Lorenz, Gerhard Jester, Susanne Widmaier, Wolfgang Euchner, Albert Frey, Achim Klump (D/N), Renate Ilgenfritz (H), Helga Eberhardt (S), Irene Göggelmann (ab 2000) |
9 von 27 |
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Jun 2004 |
Werner Lorenz, Susanne Widmaier, Gerhard Jester, Irene Göggelmann, Wolfgang Euchner, Helga Eberhardt (S), Sonja Riesner-Hendlmeier (H) |
7 von 26 |
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Jun 2009 |
Werner Lorenz, Susanne Widmaier, Irene Göggelmann, Beate Grünenwald, Wolfgang Euchner, Helga Eberhardt (S), Sonja Riesner-Hendlmeier (H), Jutta Bayer (D/N) |
8 von 29 |
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Mai 2014 |
Susanne Widmaier, Irene Göggelmann, Beate Grünenwald, Michael Lopin, Wolfgang Euchner, Helga Eberhardt (S), Sonja Riesner-Hendlmeier (H), Jutta Bayer (D/N) |
8 von 30 |
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Mai 2019 |
Susanne Widmaier (bis 2023), Irene Göggelmann, Beate Grünenwald, Michael Lopin, Sonja Riesner-Hendlmeier (H), Jutta Bayer (D/N) (bis 2020), Sonja Elineau (ab 2020), Alexandra Staab (ab 2020; Wechsel von UBU zur SPD), Dr. Dirk Lederbogen (ab 2023) |
6 von 28 |
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Mai 2024 |
Michael Lopin, Irene Göggelmann, Beate Grünenwald, Dr. Dirk Lederbogen, Dr. Thomas Müller (H) |
5 von 34 |
Legende
* Von 1951 bis 1971 wurde jeweils nur die Hälfte der Mandate im Gemeinderat alle 3 Jahre neu ge
wählt.
** Mit der Gemeindereform im Jahr 1972, wurden die beiden bis dahin selbstständigen Gemeinden
Holzhausen und Sparwiesen Ortsteile der Gemeinde Uhingen. Es wurden die unechten Teilortswah-
len eingeführt, dadurch erhöhte sich die Zahl der Gemeinderäte auf 26.
(D) Ortsteil Diegelsberg
(B/N) Ortsteil Baiereck / Nassach
(S) Sparwiesen
(H) Holzhausen
(D/N) Diegelsberg / Nassachtal
Die Gemeinde Baiereck / Nassach wurde bereits 1971 ein Ortsteil der Gemeinde Uhingen. Der Orts-
teil Diegelsberg gehört bereits seit 1962 zu Uhingen.
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