Neuer Sozialbericht des Landkreises: Gesamtausgaben verharren auf hohem Niveau
Zwar geht die Zahl der Arbeitslosen und Sozialleistungsempfänger im Kreis Göppingen zurück. Doch die Ausgaben sind mit 67,7 Millionen Euro im Jahr 2007 leicht gestiegen.
ARND WOLETZ, Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Wieder stand die Kinderarmut im Zentrum der Diskussion, als am Dienstag im Sozialausschuss des Kreistags der Sozialbericht des Landkreises für 2007 vorgestellt wurde. Rudolf Dangelmayr, Leiter des Kreissozialamts, präsentierte den Politikern das umfangreiche Werk. Darin steht auch die Zahl von 3058 nicht erwerbsfähigen oder minderjährigen Empfängern von Grundsicherung unter 15 Jahren. "Die Kinderarmut ist inakzeptabel hoch und bedrängend", fand Friedrich Kauderer vom Diakonischen Werk und machte deutlich: "Kinderarmut ist Familienarmut." Hansjörg Wohlrab (SPD) nannte die Zahlen einen "Fingerzeig auf eine brennende Wunde". Als "fast ratlos und hilflos" bezeichnete er sich angesichts der Tatsache, dass jeder dritte Leistungsempfänger Migrant ist.
Zwar geht die Zahl der Arbeitslosen und Sozialleistungsempfänger im Kreis Göppingen zurück. Doch stiegen die Ausgaben mit 67,7 Millionen Euro.
ARND WOLETZ, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen Die Kinderarmut stand im Zentrum der Diskussion, als am Dienstag im Sozialausschuss des Kreistags der Sozialbericht des Landkreises für 2007 vorgestellt wurde. Rudolf Dangelmayr, Leiter des Kreissozialamts, präsentierte den Politikern das umfangreiche Werk. Darin steht auch die Zahl von 3058 nicht erwerbsfähigen oder minderjährigen Empfängern von Grundsicherung unter 15 Jahren. "Die Kinderarmut ist inakzeptabel hoch und bedrängend", fand Friedrich Kauderer vom Diakonischen Werk und machte deutlich: "Kinderarmut ist Familienarmut." Hansjörg Wohlrab (SPD) nannte die Zahlen einen "Fingerzeig auf eine brennende Wunde." Als "fast ratlos und hilflos" bezeichnete er sich angesichts der Tatsache, dass jeder dritte Leistungsempfänger Migrant ist.
Kreis-SPD kritisiert CDU: Ohrfeige für Jugend
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Der SPD-Kreisverband Göppingen stellt sich hinter die zentrale Forderung des Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages. Die Sozialdemokraten wollen im Landkreis weiterhin für eine Aufwertung der Kinder- und Jugendhilfe eintreten. Die sich wandelnde Gesellschaft müsse junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern, meint SPD-Kreisvorsitzender Sascha Binder. Bildung und Integration seien dazu die Schlüssel. "Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie Wertschätzung erfahren, im schulischen und außerschulischen, im haupt- und im ehrenamtlichen Bereich", sagt Binder.
Der SPD-Kreisverband Göppingen stellt sich hinter die zentrale Forderung des 13. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages, der vergangene Woche in Essen stattfand. Die Genossen wollen im Landkreis weiterhin für eine Aufwertung der Kinder- und Jugendhilfe eintreten. Die sich wandelnde Gesellschaft müsse junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern. Bildung und Integration seien dazu die Schlüssel. „Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie Wertschätzung erfahren, im schulischen und außerschulischen, im haupt- und im ehrenamtlichen Bereich.“, unterstreicht SPD-Chef Sascha Binder.
Aus der Geschichte des SPD-Ortsvereins Uhingen Nur sehr spärliche Nachforschungen lassen vermuten, dass der "Sozialdemokratische Verein Uhingen"so um das Jahr 1890 gegründet wurde. Aus dem Bericht des Landesvorstandes der Sozialdemokraten Württembergs an die Landesversammlung 1907 geht hervor, dass der Verein in Uhingen 55 männliche Mitglieder abgerechnet hat. Die Spurensuche nach unserem Gründungsjahr, die damit verbundenen Personen und ihre Aktivitäten gehen natürlich weiter. Aufzeichnungen ab dem Jahr 1933
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