Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Hemdsärmelig, authentisch, engagiert und mit Thesen, die das linke Herz begehrt - so heißt es in einer Pressemitteilung der SPD - referierte und diskutierte der Reutlinger Landtagsabgeordnete Rudolf Hausmann auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) und des Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im Eislinger Eichenhof mit Genossen das Thema Ausbildung.
Der SPD-Arbeitsmarktexperte wies auf die Komplexität des Themas hin und bezog damit auch Position auf weiteren Politikfeldern. Der Vorsitzende der AfA, Klaus-Peter Grüner, hatte bereits in der Begrüßung darauf hingewiesen, dass "Ausbildung und Bildung sehr eng beieinander seien. Eine These, die sich schließlich durch den ganzen Abend zog. Vor allem Kultusminister Rau (CDU) geriet seitens der Gäste ins Visier. Sein "Rausschmiss" wurde gefordert.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht hinnehmbar" bezeichnet der SPD-Kreisverband die im aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorgelegten Daten. 13 Prozent der Einwohner in Deutschland leben demnach in Armut, noch einmal die gleiche Zahl liegen lediglich durch staatliche Zuweisungen über der Armutsgrenze.
"Bessere Bildungschancen gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien sind die zentrale politische Aufgabe", so der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Gerade in Baden-Württemberg sei die soziale Auslese im Bildungssystem politisch gewollt und müsse dringend korrigiert werden.
Forderung nach besseren Bildungschancen und Mindestlohn
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht hinnehmbar" bezeichnet der SPD-Kreisverband die im aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorgelegten Daten. 13 Prozent der Einwohner in Deutschland leben demnach in Armut. "Bessere Bildungschancen gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien sind die zentrale politische Aufgabe", so der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Gerade in Baden-Württemberg sei die soziale Auslese im Bildungssystem politisch gewollt und müsse dringend korrigiert werden.
KREIS GÖPPINGEN. Als „nicht hinnehmbar“ bezeichnet der SPD-Kreisverband die im aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorgelegten Daten. 13 Prozent der Einwohner in Deutschland leben in Armut und noch einmal die gleiche Zahl liegen lediglich durch staatliche Zuweisungen über der Armutsgrenze.
Augenfällig ist aus Sicht der Kreis-SPD, dass sich der Zusammenhang zwischen Bildungsabschluss und Armutsrisiko weiter verstärkt habe: „Bessere Bildungschancen gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien sind die zentrale politische Aufgabe“, so der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Gerade in Baden-Württemberg sei die soziale Auslese im Bildungssystem politisch gewollt und müsse dringend korrigiert werden.
Regionalvizepräsident Peter Hofelich, MdL: „Künftigen Qualifikationsbedarf früh erkennen ist ein Schlüssel für die Zukunft unseres Kreises!“
Maschinenbau und Logistik werden exemplarisch für die Region untersucht / Betriebe im Kreis Göppingen sind bei Untersuchung stark vertreten
REGION STUTTGART / KREIS GÖPPINGEN. „Der Fachkräftemangel ist die große Herausforderung für Region und Kreis. Deshalb haben wir bei der Regionalen Wirtschaftsförderung eine Initiative entwickelt, mit der betriebliche Qualifizierungsmöglichkeiten auf künftige Bedarfe ausgerichtet werden. Exemplarisch werden Unternehmen im Maschinenbau und in der Logistik angesprochen. Eine erste Zwischenbilanz ist ermutigend“, so Regionalvizepräsident Peter Hofelich, MdL.
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