Arbeitnehmer der SPD zeigen Verständnis

Scharfe Kritik an den öffentlichen Arbeitgebern geübt: Bisher nur Mogelpackung geboten

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD hat scharfe Kritik an den öffentlichen Arbeitgebern geübt. Der Kreisvorsitzende der AfA im Stauferkreis, Klaus-Peter Grüner, Süßen, erklärte in einer Pressemitteilung, dass die starre Haltung der Arbeitgeber völlig unverständlich sei und den Weg zu einer Einigung im schwelenden Tarifkonflikt behindere.

Perspektiven für Menschen mit geistiger Behinderung

Sozialausschuss des Kreistags beschäftigt sich in einer Sondersitzung mit dem ersten Teil des "Teilhabeplans"

Ein Meilenstein ist erreicht: 148 Seiten umfasst der "Teilhabeplan" für Menschen mit geistiger Behinderung im Kreis Göppingen. Jetzt liegt er vor. Damit beginnt die Arbeit erneut: Der Plan formuliert viele Aufgaben.

RODERICH SCHMAUZ, Neue Württembergische Zeitung

Peter Friedrich bei den SPD-Senioren

Göppingen. Über Mindestlohn, Leiharbeit, Steuerehrlichkeit, Globalisierung und die Erbschaftssteuer berichtete der Konstanzer SPD-Bundestagsabgeordnete Peter Friedrich bei den SPD-Senioren SPD55plus im Vereinsheim TV Jahn in Göppingen. In der anschließenden Diskussion interessierten sich die Zuhörer vor allem für die Gesundheitsreform, die Preisentwicklung bei Strom und Benzin, die voraussichtliche Entwicklung des Kassenbeiträge, den Solidaritätsbeitrag, aber auch für Andrea Ypsilanti und die Haltung der Sozialdemokratgen zur Partei "Die Linke".

AUS DEN KREISVEREINEN / AfA

Neue Württembergische Zeitung

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Stauferkreis fordert mehr Steuerfahnder für Baden-Württemberg. "Die Landesregierung sollte aus dem schwelenden Steuerskandal die Konsequenzen ziehen und mehr Steuerfahnder einstellen", so Klaus-Peter Grüner, der Kreisvorsitzende der AfA in einer Pressemitteilung. Zusätzliche Beamte, die helfen Steuersünder zu überführen, würden Bund, Ländern und Kommunen im Verhältnis zu den entstehenden Personalkosten ein Vielfaches an Einnahmen bringen. Mit der Forderung widersprach Grüner auch Aussagen des baden-württembergischen Finanzministers Stratthaus, der erklärt hatte, die Zahl der Steuerfahnder in Baden-Württemberg sei ausreichend. Eine Absage erteilte der AfA-Kreisvorsitzende dagegen Forderungen nach einer Ver-schärfung des Strafmaßes für Steuerhinterzieher. Scharfe Kritik übte Grüner am Verhalten vieler bekannter Persönlichkeiten, die es sich zum Hobby gemacht hätten, den Staat zu betrügen.

AUS DEN KREISVEREINEN / AfA

Geislinger Zeitung

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Stauferkreis fordert mehr Steuerfahnder für Baden-Württemberg. "Die Landesregierung sollte aus dem schwelenden Steuerskandal die Konsequenzen ziehen und mehr Steuerfahnder einstellen", so Klaus-Peter Grüner, der Kreisvorsitzende der AfA in einer Pressemitteilung. Zusätzliche Beamte, die helfen Steuersünder zu überführen, würden Bund, Ländern und Kommunen im Verhältnis zu den entstehenden Personalkosten ein Vielfaches an Einnahmen bringen. Mit der Forderung widersprach Grüner auch Aussagen des baden-württembergischen Finanzministers Stratthaus, der erklärt hatte, die Zahl der Steuerfahnder in Baden-Württemberg sei ausreichend. Eine Absage erteilte der AfA-Kreisvorsitzende dagegen Forderungen nach einer Ver-schärfung des Strafmaßes für Steuerhinterzieher. Scharfe Kritik übte Grüner am Verhalten vieler bekannter Persönlichkeiten, die es sich zum Hobby gemacht hätten, den Staat zu betrügen.

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