Liebe Uhingerinnen und Uhinger,
seit über 125 Jahren steht die SPD in Uhingen für die Werte der Freiheit, Gleichheit und Solidarität . Alle Mitglieder haben sich seit der Gründung des Solidarischen Vereins für eine Verbesserung der Lebensverhältnisse, die Bürgerrechte und den Erhalt von sozialen Einrichtungen engagiert.
Seit seiner Neugründung 1947 befasst sich der SPD Ortsverein Uhingen mit der Entwicklung von Uhingen. Nicht zuletzt der immer wieder konstruktiven Mitarbeit der SPD im Uhinger Gemeinderat ist es zu verdanken, dass die Stadt Uhingen heute so gut dasteht.
Der SPD Ortsverein Uhingen ist mit seinen Mitgliedern fest in der Uhinger Gesellschaft verankert. Mit dem Wirken in Sport–, Kultur– und Musikvereinen, bei der lokalen Agenda, dem Repair Cafe oder RefugiU ist zu erkennen, dass die Mitglieder der SPD Uhingen nicht nur fordern, sondern sich auch aktiv gesellschaftlich engagieren. Dies zeigt wie wichtig die SPD auch heute noch für die Gesellschaft in Uhingen ist.
Früh haben sich auch Frauen in die Uhinger SPD eingebracht mit Martha Kies wurde 1947 die erste Frau in den Gemeinderat von Uhingen gewählt. Heute vertreten 2 Frauen und 3 Männer die SPD im Uhinger Gemeinderat und zeigen, wie moderne Kommunalpolitik gestaltet werden kann.
An dieser Stelle wünschen wir der SPD Uhingen weiterhin die Kraft ihre politischen Ziele zu erreichen, damit mindesten nochmals 125 Jahre Politik nach dem Grundsätzen der Gründungsväter geleistet werden kann. Damit in Uhingen weiterhin Freiheit, Gleichheit und Solidarität eine freie und moderne Gesellschaft garantieren.
Stefanie Lubas und Gerd Dengel
Vorsitzende des SPD Ortsvereins Uhingen
In der Gemeinderatssitzung vom 24.04.2026 fand der Haushaltsantrag der SPD-Fraktion zur Verbesserung der Radverkehrssicherheit zwischen Uhingen und Holzhausen keine Mehrheit. Die SPD hatte beantragt, dass sich die Stadt Uhingen beim Straßenbaulastträger für eine Priorisierung der Sanierung der L1225 sowie für den Bau eines sicheren, von der Fahrbahn getrennten Radwegs einsetzt.
Wir erwarten vom Landrat, dass ernsthafte Optionen zur Schliessung der Deckungslücke im Haushalt aufgezeigt werden. Der vorgelegte Haushaltsentwurf macht es sich zu einfach.
Es muss von der Verwaltung nachgearbeitet werden. Unser Landkreis kann nicht seine Zukunft mit Sozialkürzungen 2026 und jetzt 2027 Schuldenvermeidung durch Belastungen von Städten und Gemeinden gewinnen“. Dies resümiert der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Benjamin Christian, am Ende der Klausurtagung der SPD-Kreistagsfraktion. „Da muss mehr kommen!“ Im Waldeckhof in Jebenhausen hatte sich die drittgrößte Fraktion im Kreistag einen Tag Zeit genommen, um Zahlenwerk und Inhalte durchzusprechen, die Landrat Möller und Kreiskämmerer Haas
zwei Wochen zuvor eingebracht hatten. Die Geschäftsführerin der ‚SAB‘, Frau Vera Aiello, hatte die Fraktion in der Einrichtung für soziale Arbeit begrüßt und auf die aktuellen Schwierigkeiten bei Dokumentation, Spracherwerb oder auch psychischen Erkrankungen hingewiesen, gleichzeitig für den Mehrwert der Einrichtung für ‚Integration in Arbeit‘ geworben.
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