Kindergarten St. Gallus
Neue Württembergische Zeitung
Politiker und Prominente machten sich am Donnerstag auf in Kindergärten und Grundschulen. Die bundesweite Stiftung "Lesen" hat, wie in den Vorjahren, wieder zum Vorlesetag aufgerufen. Der Kindergarten St. Gallus in Faurndau erhielt Besuch vom SPD-Kreisvorsitzenden Sascha Binder. Die Kinder hatten zusammen mit ihren Erzieherinnen ein Vorlesesofa für den Jungpolitiker aufgebaut. Flankiert von den Kindern las er aus "Kennt Ihr Blauland?". Die Kinder lauschten aufmerksam der Geschichte. Anschließend überraschten sie den SPD-Kreisvorsitzenden mit einem "Blauland- Tanz" bei dem Sascha Binder nicht nur ins Schwitzen kam, sondern auch mit den Kleinen auf dem Boden tollte.
KÖPFE - KLATSCH - KURIOSES
Neue Württembergische Zeitung
Wie es sich für einen SPD-Mann gehört, wurde Eugen Haugg im Roten Ochsen in Rechberghausen als Mitglied des Gemeinderats verabschiedet. Und zwar bei der SPD-Kreisdelegiertenkonferenz, an der auch der Chef der SPD-Landtagsfraktion Claus Schmiedel teilgenommen hat. Die Kreis-SPD und der Ortsverein Östlicher Schurwald dankten Haugg für seine langjährige Tätigkeit als Gemeinderat in Rechberghausen.
TIM ZAJONTZ, Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Gut besucht war die Delegiertenversammlung der Sozialdemokraten im Kreis Göppingen am vergangenen Donnerstag in Rechberghausen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Stuttgarter Landtag, Claus Schmiedel, zog nach der ersten Hälfte der Legislaturperiode eine "landespolitische Halbzeitbilanz".
Kreis Göppingen. Eine radikale Wende in der Umweltpolitik forderten die SPD-Kreisräte auf ihrer Klausurtagung zum Kreishaushalt 2009. "Wir schaffen dadurch hunderttausende zukunftsweisender Arbeitsplätze, schützen unsere Lebensgrundlagen und geben den Menschen in der Dritten Welt eine menschenwürdige Lebensperspektive", so unterstützte dies der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder.
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Der Göppinger SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich hat jetzt schriftlich bei Bahnchef Mehdorn gegen die Verschiebung des Bahnhofsprogramms im Filstal protestiert: "Ich wähle den direkten Weg zum Bahnvorstand, weil ich nicht mehr glauben kann, dass die einzelnen Bereiche der Deutschen Bahn AG abgestimmt voran gehen". Mit diesen Worten leitet er sein Schreiben ein. Hofelich wörtlich: "Geradezu fassungslos habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Deutsche Bahn AG das Bahnhofsprogramm im Filstal auf Eis gelegt hat.
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