SPD Uhingen

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Veröffentlicht in Topartikel Presseecho
am 28.01.2020

26.01.2020 Gemeinsame Pressemitteilung des SPD Ortsvereins Uhingen und der SPD Gemeinderatsfraktion Uhingen 
Bürgerentscheid vom 26.01.2020 
Der SPD Ortsverein und die SPD Fraktion im Uhinger Gemeinderat sind sehr erfreut über den Ausgang des Bürgerentscheids. . Mit einer Wahlbeteiligung von 42,18% haben 4.616 Uhingerinnen und Uhinger sich an diesem Bürgerentscheid beteiligt. Davon haben sich 27,14 % (1.253) für den Gewerbepark ausgesprochen und 72,86 % (3.363) gegen den Gewerbepark Fils. 
Dies ist gelebte Demokratie, von Politikverdrossenheit kann keine Rede sein. 
Die Fraktionsvorsitzende Susanne Widmaier lobt die hohe Wahlbeteiligung und den klaren Auftrag der Wählerinnen und Wähler an die Stadt Uhingen und die Mitglieder des Gemeinderats. Die weiteren Schritte die nun folgen müssen wird nun der Gemeinderat entscheiden.  
Der Ortsvereinsvorsitzende Michael Lopin bedankt sich bei allen Mitgliedern des Ortsvereins und Unterstützern der SPD Kampagne „KEIN Gewerbepark Fils“. Die SPD Uhingen hat bereits im Jahr 2018 mit der Veranstaltung Bürgerbegehren und Bürgerentscheid im Uditorium den Weg zur nun durchgeführten Bürgerbeteiligung geebnet. Der Dank gilt auch dem Einsatz des stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Uhingen Carsten Unger, sowie Sonja Elineau und der Planungsgruppe Nassachmühle. 
Nun können wir den eingeschlagenen Weg weitergehen und „Uhingen Natürlich Erhalten“ 

Veröffentlicht in Gemeinderatsfraktion
am 23.01.2020

Unsere Fraktionsvorsitzende, Susanne Widmaier, gab am 17. Januar 2020 folgende Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Haushalt 2020 der Stadt Uhingen ab.

Veröffentlicht in Aktuelles
am 15.01.2020

Strahlende Gesichter der Kreis-SPD in Uhingen.

Wieder sehr gut besucht war unser SPD-Neujahrsempfang im Foyer des Uditoriums am Sonntag, den 12. Januar 2020. Ortsvereinsvorsitzender Michael Lopin gab bei seiner Begrüßung einen kurzen Umriss über die politische Großwetterlage. Bürgermeister Matthias Wittlinger ging in seinem Grußwort auf die bevorstehenden Aufgaben im Jahr 2020 ein. Er rief die Teilnehmer auf, sich am bevorstehenden 1. Bürgerentscheid in Uhingen zu beteiligen.

Veröffentlicht in Aktuelles
am 11.12.2019

Liebe Uhingerinnen und Uhinger,

die SPD Uhingen befasst sich schon seit der Neugründung 1947 mit der Entwicklung von Uhingen. Nicht zuletzt der immer wieder konstruktiven Mitarbeiter der SPD im Uhinger Rathaus ist es zu verdanken, dass die Stadt Uhingen heute so gut dasteht.

Es war der SPD Uhingen immer wichtig im richtigen Maß am wirtschaftlichen Aufstieg von Uhingen mitzugestalten. Auch Uhingen hat schon einen ersten Strukturwandel hinter sich. Mit dem Ende der Gerberei, der Bleicherei und Spinnweberei waren tiefe Einschnitte in die wirtschaftliche Situation in Uhingen gegeben.

Auch hier hat sich ein Strukturwandel gezeigt, welcher leider nicht immer von der Stadt Uhingen aktiv begleitet werden konnte, sich aber positiv entwickelt hat. Auch mit dem Entschluss das Gewerbegebiet Brühl (von der Polizei bis zur EWS) zu entwickeln wurde nochmals die notwendige Veränderung zum Ausbau von Gewerbe mitgetragen. Auch bei den Erweiterungen der Firma Widmann, Beutenmüller und Wackler zeigt sich, dass innerorts noch Flächen zur Nachverdichtung vorhanden sind.

Jetzt ist es aber an der Zeit mit den vorhandenen Ressourcen zurechtzukommen und die Ausdehnung von Uhingen im Zaum zu halten. Es ist hier nicht das Ansinnen der SPD Uhingen Entwicklung zu verhindern, aber doch diese Entwicklung besser zu steuern.

In den Zeiten der Diskussion um den Klimawandel und die Entsprechenden Wetterereignisse ist auch die Stadt Uhingen in der Pflicht ihren Anteil an dem Klimaabkommen von Paris zu leisten und Uhingen ein Stück lebens- und liebenswerter zumachen und als Beispiel in der Region Stuttgart vorauszugehen und so neue Akzente zu setzen.

Es ist utopisch zu glauben im Gewerbegebiet können alle Uhingerinnen und Uhinger Arbeit finden und müssen nicht mehr auspendeln. Allein in der Stadtverwaltung zeigt sich, dass man vor Ort nicht immer das benötigte Personal findet. So sorgt selbst die Stadtverwaltung schon für eine Pendelbewegung ihrer eigenen Beschäftigten. Gleiches erzählen uns Unternehmensleitungen von Uhinger Firmen in Gesprächen. Dies führt zur Erkenntnis, dass auch hier der Markt Angebot und Nachfrage regelt.

Dies alles sind Gründe warum die SPD Uhingen sagt wir wollen UHINGEN NATÜRLICH ERHALTEN und sagen deshalb "NEIN" zum Gewerbepark Fils.

Michael Lopin
Ortsvereinsvorsitzender

Veröffentlicht in Landespolitik
am 27.03.2020 von SPD Kreisverband Göppingen

Der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) begrüßt die angekündigte Soforthilfe für Städte und Gemeinden durch das Land in Höhe von 100 Millionen Euro. Damit können die Kommunen auf die Erhebung von Kindergarten-Gebühren im März und April verzichten, wie es die Landtags-SPD gefordert hatte. „Die Soforthilfe ist wichtig, um vor Ort junge Familien in der Corona-Hilfe zu entlasten und Städte und Gemeinden bei dieser Aufgabe zu unterstützen“, betont Hofelich mit Blick auf die Herausforderungen vor Ort. Dies dürfte allerdings nur ein endlich erfolgter Einstieg sein, dem aufgestockte Mittel folgen sollten, so der Finanzsprecher seiner Fraktion.

Das von Land und Kommunalen Landesverbänden angekündigte Hilfsnetz zum Erlass von Kindergarten-Gebühren für die Monate März und April wie auch für ausbleibende VHS-Gebühren sei ein gutes Zeichen, zeigt sich der Göppinger Abgeordnete Peter Hofelich überzeugt. „Es ist sehr zu begrüßen, dass die Landesregierung nach dem tagelangen Drängen der Landtags-SPD nun reagiert hat. Die Unterstützung für Kommunen, die im März und April auf Elternbeiträge verzichten, ist dabei auch ein Zeichen der Fairness zwischen Land und Kommunen“, sagt der Sozialdemokrat. Da die Gebühren für den Monat März bereits erhoben wurden, sei jetzt vor allem der Blick auf die kommenden Monate April und Mai zu richten. Hofelich erwartet nun auch von allen Kommunen im Wahlkreis, dass sie Großzügigkeit und Fairness gegenüber den Eltern walten lassen. „Ein Dankeschön gebührt den Kommunen im Wahlkreis, die eigeninitiativ vorangegangen sind. Jetzt gilt es aber, ein einheitliches Bild zu erreichen“. Er erinnert auch daran, dass die Tageseltern in die Regelungen einzubeziehen sind.

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