"Die S-Bahn ins Filstal benötigt die Entlastung durch die Schnellbahnstrecke!"

SPD-Kreistagsfraktion warnt Grüne vor Nebelwerfen zu Stuttgart 21

Die SPD-Kreistagsfraktion hält die Behauptung der Grünen, dass mit Stuttgart 21 Geld für den Ausbau der S-Bahn ins Filstal fehle, für an den Haaren herbeigezogen und taktisch durchsichtig. "Richtig ist", so der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und SPD-Kreisvorsitzende, Sascha Binder, "dass mit dem Bau der neuen Schnellbahnstrecke genügend Kapazität für besseren Schienennahverkehr auf der Filstalstrecke und einen Vollausbau der S-Bahn entsteht. Die Grünen müssen sich entscheiden, ob sie ideologisch und wahltaktisch gegen Stuttgart 21 oder pragmatisch für besseren Nahverkehr in unserem Landkreis sind!" Nachdem sich die Grünen bereits gegen den SPD-Vorschlag einer baldigen Integration in den VVS ausgesprochen hätten, bleibe nach den undurchsichtigen Aussagen zur S-Bahn fraglich, ob bei den Grünen das Thema Öffentlicher Nahverkehr im Landkreis überhaupt noch positiv besetzt sei.

Chance für den Kreis durch Öko-Energie

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Der Göppinger SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich spricht sich gegen die derzeit heftig diskutierte Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken aus. Statt dessen wittert Hofelich in erneuerbaren Energien "eine Chance für wirtschaftlichen Strukturwandel im Kreis Göppingen", wie er in einer Pressemitteilung schreibt. Langfristige Energie-Innovation gehe vor kurzfristiger AKW-Rentabilität. "Wir haben hier bei uns leistungsfähige Stadtwerke, an erneuerbaren Energien interessierte Kommunen und Bürgergenossenschaften, Handwerk mit Öko-Kompetenz, Maschinenbau als künftiger Zulieferer der Öko-Technologie und nicht zuletzt eine Natur, die besonders am Albtrauf besondere Möglichkeiten von der Windkraft über die Wasserkraft bis zur Biomasse gibt", heißt es.

Chance für den Kreis durch Öko-Energie

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. Der Göppinger SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich spricht sich gegen die derzeit heftig diskutierte Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken aus. Statt dessen wittert Hofelich in erneuerbaren Energien "eine Chance für wirtschaftlichen Strukturwandel im Kreis Göppingen", wie er in einer Pressemitteilung schreibt. Langfristige Energie-Innovation gehe vor kurzfristiger AKW-Rentabilität. "Wir haben hier bei uns leistungsfähige Stadtwerke, an erneuerbaren Energien interessierte Kommunen und Bürgergenossenschaften, Handwerk mit Öko-Kompetenz, Maschinenbau als künftiger Zulieferer der Öko-Technologie und nicht zuletzt eine Natur, die besonders am Albtrauf besondere Möglichkeiten von der Windkraft über die Wasserkraft bis zur Biomasse gibt", heißt es.

"Erneuerbare Energien sind Chance für wirtschaftlichen Strukturwandel im Kreis Göppingen!"

SPD-Landtagsabgeordneter Peter Hofelich gegen AKW-Laufzeitverlängerung

"Der zügige Ausbau der erneuerbaren Energien ist eine Chance für den dringend notwendigen wirtschaftlichen Strukturwandel in unserem Landkreis. Die von CDU und FDP in Berlin und Stuttgart geplante Verlängerung der AKW-Laufzeiten ist dafür kontraproduktiv.", so der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD). Langfristige Energie-Innovation gehe vor kurzfristiger AKW-Rentabilität. "Wir haben hier bei uns leistungsfähige Stadtwerke, an erneuerbaren Energien interessierte Kommunen und Bürgergenossenschaften, Handwerk mit Öko-Kompetenz, Maschinenbau als künftiger Zulieferer der Öko-Technologie und nicht zuletzt eine Natur, die uns besonders am Albtrauf besondere Möglichkeiten von der Windkraft über die Wasserkraft bis zur Biomasse gibt."

Datenschutz wahren

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. "Wir begrüßen grundsätzlich den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Arbeitnehmer-Datenschutz, wenngleich die Regelungen in einigen Punkten noch unzureichend sind und nachgebessert werden müssen", so die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD des Kreis Göppingen angesichts des jüngsten Berliner Kabinettsbeschlusses. Bereits im Dezember letzten Jahres hatte die SPD-Fraktion einen Gesetzentwurf vorgelegt. "Die Skandale bei mehreren Großunternehmen machen deutlich, dass es notwendig ist, den Datenschutz für die Beschäftigten eindeutiger und stringenter zu regeln", erklärte der AfA-Kreisvorsitzende Klaus-Peter Grüner aus Süßen.

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