Flächendeckende Kurzarbeit bei der WMF

In Geislingen bleiben ab Mai 1500 Beschäftigte an drei Arbeitstagen pro Monat zu Hause

Die WMF AG plant, an ihrem Standort in Geislingen flächendeckend Kurzarbeit einzuführen. Das betrifft ab Mai rund 1500 Arbeitnehmer.

RODERICH SCHMAUZ, Geislinger Zeitung

Flächendeckende Kurzarbeit bei der WMF

In Geislingen bleiben ab Mai 1500 Beschäftigte an drei Arbeitstagen pro Monat zu Hause

Die WMF AG plant, an ihrem Standort in Geislingen flächendeckend Kurzarbeit einzuführen. Das betrifft ab Mai rund 1500 Arbeitnehmer.

RODERICH SCHMAUZ, Neue Württembergische Zeitung

SPD: Stuttgart 21 ist in trockenen Tüchern

Schmiedel: "Größte Konjunkturpaket, das es derzeit gibt"

Verkehrsexperte Drexler: „Unterschrift erfolgt am 2. April durch Verkehrsminister Tiefensee“

Nach langem Warten ist jetzt sicher: Stuttgart 21 ist in trockenen Tüchern. Das verkündeten SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel und der Verkehrsexperte Wolfgang Drexler. Nach der Nachricht aus dem Verkehrsministerium Berlin seien alle Hürden für die Unterschrift beseitigt: Donnerstag, 2. April, um 14 Uhr könne in Stuttgart unterschrieben werden. Dazu werde Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) in die Landeshauptstadt kommen.

SPD-Bundestagskandidat Sascha Binder besucht WMF

Sascha Binder informierte sich bei den Beschäftigten der WMF über die aktuellen Entwicklungen.

„Kurzarbeit ist dann richtig, wenn sie den Beschäftigten hilft“

Interessante und zugleich bedrückende Eindrücke gewann der SPD-Bundestagskandidat Sascha Binder bei seinem Besuch der Firma WMF in Geislingen.

Auf Einladung des Betriebsrats besichtigte Binder die Kaffeemaschinen- und die Besteckabteilung. Er ließ sich über die Kurzarbeit in etlichen Abteilungen berichten und nahm mit Bestürzung zur Kenntnis, dass ab 1. April in sämtlichen Abteilungen nur noch kurz gearbeitet werde. „Kurzarbeit ist dann richtig, wenn den Beschäftigten dadurch geholfen wird“, so Sascha Binder. Keinesfalls dürfe sie dazu benutzt werden, die Bilanzen aufzubessern.

Wohlrab auf Listenplatz 1 im Wahlkreis Süßen

Geislinger Zeitung

Gingen. Bei der Nominierungsversammlung für den Wahlkreis 8 Süßen haben die SPD-Ortsvereine Süßen, Gingen und Kuchen ihre Kandidatenliste für die Kreistagswahl am 7. Juni aufgestellt. Erneut auf Platz eins wählten die Delegierten den Kreisrat und AWO-Geschäftsführer Hansjörg Wohlrab aus Kuchen. Ihm folgen sein Kreistagskollege Arnulf Wein aus Süßen und der Verdi-Sekretär Werner Borowski aus Gingen. Auf den Plätzen vier bis sieben komplettieren Armin Saalmüller, Fritz Teichgräber, Günter Meyer und Marcel Grabisch die SPD Liste. Wohlrab verwies auf jüngste Erfolge der SPD bei der Alten- und Behindertenhilfe sowie in der Jugend- und Familienbetreuung. Nach einem 15-jährigen Kampf werde nun auch die Schulsozialarbeit vom Landkreis gefördert.

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