Liebe Wählerinnen und Wähler,
vielen Dank für Ihr Vertrauen bei den Kommunal-, Regional- und Europawahlen.
Wir werden in den kommenden fünf Jahren in den Gemeinderäten, im Kreistag und in der Regionalversammlung Ihre Interessen vertreten und für unseren Landkreis anpacken!
Am 27. September 2009 stehen die Bundestagswahlen an. Diese sind eine Richtungsentscheidung für unser Land. Deshalb: Nicht den roten Faden verlieren...
Sascha Binder
Vorsitzender der SPD im Landkreis Göppingen
Jusos schlossen jetzt ihre Umfrage im Kreis ab
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Eine im April gestartete Umfrage der Jungsozialisten (Jusos) ist beendet. Es wurden mehrere Hundert Jugendliche im gesamten Kreisgebiet befragt.
"Wir wollten so viele junge Menschen wie möglich erreichen und zu ihren Anliegen befragen", erklärt so der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz. Der SPD-Nachwuchs fragte nicht nur nach dem Interesse an aktuellen Lokalthemen, sondern auch nach der persönlichen Einschätzung unterschiedlicher Themen wie Rechtsextremismus, Jugendgewalt oder Freizeitangeboten.
Neue Württembergische Zeitung
Göppingen. Die SPD-Fraktion im Göppinger Gemeinderat hat sich bei der Stadtverwaltung schriftlich dafür bedankt, dass die Kommune den Vorschlag aufgegriffen hat, die Schillerstraße entlang des Roth-Carées zu begrünen. Allerdings sei die SPD enttäuscht, dass nicht hochwachsende Bäume sondern lediglich Efeu und Hecken gepflanzt wurden, schreibt Emil Frick, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, an den Oberbürgermeister Guido Till. Außerdem erinnert er daran, dass der Investor und die Betreiber des Roth-Carrées eine finanzielle Beteiligung zugesagt hätten.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD im Landkreis Göppingen hat sich gegen eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 25 Prozent ausgesprochen, wie sie der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, gefordert hat. Der Kreisvorsitzende der AfA, Klaus-Peter Grüner, wies darauf hin, dass eine erneute Mehrwertsteuererhöhung wiederum vor allem Gering- und Normalverdiener, Arbeitslose und Rentner treffe. Statt dessen sollten Vermögende für die Bewältigung der Krise aufkommen.
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