SPD-Kompromissvorschlag aufgenommen
"Wir wollen, dass im neuen Regionalplan mehr auf örtliche Besonderheiten eingegangen wird." Das bekräftigt Peter Hofelich (SPD).
Region Stuttgart. Die SPD-Regionalfraktion hat vorgeschlagen, die umstrittenen Prozentzahlen zur Eigenentwicklung der Gemeinden nur noch als Orientierungswerte aufzunehmen. "Örtliche Besonderheiten müssen einfließen können", so Peter Hofelich, Vizepräsident des Verbands Region Stuttgart.
Preis auch für Göppinger Initiative
Neue Württembergische Zeitung
Initiativen für bessere Arbeitsbedingungen hat die Stiftung "Arbeit und Leben" der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung mit Preisen gewürdigt.
Göppingen Die Auszeichnung von Menschen und Initiativen, die sich in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich für "Gute Arbeit" eingesetzt haben, ist Teil der Kampagne der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) für "Gute Arbeit" in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. "Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung setzt mit dieser Kampagne ein Zeichen, dass gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Initiativen für gute Arbeit nötig und möglich sind", so Stiftungsvorstand Peter Niedergesäss anlässlich der Preisverleihung im Stuttgarter Haus der katholischen Kirche. "Wir wollen mit der Veröffentlichung der Preisträger weitere Menschen ermutigen, sich für gute Arbeit einzusetzen", ergänzt Ákos Csernai-Weimer KAB-Regionalsekretär aus Göppingen."
Neue Württembergische Zeitung
Süßen. "Jugendliche dürfen nicht zu den Verlierern der Konjunkturkrise werden", fordert der Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA), Klaus-Peter Grüner aus Süßen. Der Ausbildungsmarkt müsse krisenfest gemacht werden. Dafür müssten Politik und Wirtschaft sorgen. Die AfA reagiert damit auf aktuelle Meldungen zur steigenden Zahl von Unternehmensinsolvenzen. Grüner erklärte in einer Mitteilung, Ziel bleibe es, auch 2009 mindestens 600 000 Ausbildungsplätze zu erreichen. Die AfA fordert daher einen "Schutzschirm für Ausbildung". Der sogenannte Ausbildungsbonus müsse zu einem Förderinstrument für Jugendliche ausgeweitet werden, die ihren Ausbildungsplatz durch eine Unternehmensinsolvenz verlören.
Geislinger Zeitung
Süßen. "Jugendliche dürfen nicht zu den Verlierern der Konjunkturkrise werden", fordert der Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA), Klaus-Peter Grüner aus Süßen. Der Ausbildungsmarkt müsse krisenfest gemacht werden. Dafür müssten Politik und Wirtschaft sorgen. Die AfA reagiert damit auf aktuelle Meldungen zur steigenden Zahl von Unternehmensinsolvenzen. Grüner erklärte in einer Mitteilung, Ziel bleibe es, auch 2009 mindestens 600 000 Ausbildungsplätze zu erreichen. Die AfA fordert daher einen "Schutzschirm für Ausbildung". Der sogenannte Ausbildungsbonus müsse zu einem Förderinstrument für Jugendliche ausgeweitet werden, die ihren Ausbildungsplatz durch eine Unternehmensinsolvenz verlören.
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