TIM ZAJONTZ,
Neue Württembergische Zeitung
Raum Geislingen. Die SPD-Ortsvereinsvorsitzenden schlagen den Kreisvorsitzenden Sascha Binder als Bewerber für die Landtagswahl im Wahlkreis Geislingen vor.
"Wir wollen einen landespolitischen Politikwechsel. Den verkörpert unser Kreisvorsitzender Sascha Binder", sagte der Geislinger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ludwig Duschek. Kurz zuvor hatten die Vorsitzenden der SPD-Ortsvereine im Geislinger Wahlkreis den 27 Jahre alten Diplom-Juristen und Kreisrat Sascha Binder aus Geislingen als Landtagskandidat vorgeschlagen. Binder ist zudem SPD-Kreisvorsitzender.
SPD-Kreischef soll für Landtag kandidieren
TIM ZAJONTZ, Geislinger Zeitung
Raum Geislingen. Die SPD-Ortsvereinsvorsitzenden schlagen den Kreisvorsitzenden Sascha Binder als Bewerber für die Landtagswahl im Wahlkreis Geislingen vor.
"Wir wollen einen landespolitischen Politikwechsel. Den verkörpert unser Kreisvorsitzender Sascha Binder," sagte der Geislinger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ludwig Duschek. Kurz zuvor hatten die Vorsitzenden der SPD-Ortsvereine im Geislinger Wahlkreis den 27 Jahre alten Diplom-Juristen und Kreisrat Sascha Binder aus Geislingen als Landtagskandidaten vorgeschlagen. Binder ist zudem SPD-Kreisvorsitzender.
Bei einem gemeinsamen Treffen der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden wurde der Kreisvorsitzende Sascha Binder vergangene Woche für die Landtagskandidatur im Wahlkreis Geislingen vorgeschlagen. Der 27-jährige Geislinger soll für die Sozialdemokraten erstmals ein Landtagsmandat im Wahlkreis 11 holen.
TIM ZAJONTZ
RAUM GEISLINGEN. „Wir wollen einen Politikwechsel im Land. Den verkörpert unser Kreisvorsitzender Sascha Binder.“, sagte der Geislinger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ludwig Duschek bei einem Treffen der SPD-Verantwortlichen. Kurz zuvor hatten die Vorsitzenden der SPD-Ortsvereine im Geislinger Wahlkreis den Diplom-Juristen und Kreisrat Sascha Binder als Landtagskandidat vorgeschlagen. Dieser habe in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er sich mit großem Engagement für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis einsetze. Er sei deshalb eine gute und gleichzeitig eine langfristige Wahl.
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die Landesregierung hat einen Verordnungsentwurf erarbeitet, der die Einführung des sogenannten Feuerwehrführerscheins erlaubt. Der Göppinger SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich begrüßt diesen seiner Meinung nach "längst überfälligen Schritt". Die Rechtsgrundlage ist mittlerweile fast ein Jahr alt und die Angehörigen der Feuerwehren brauchen diese Regelung dringend, heißt es in einer Pressemitteilung von Hofelich. Auch für die Rettungsdienste im Katastrophenschutz sei das ein Thema. Konkret gehe es darum, dass seit 1999 erworbene Führerscheine der Klasse B nur noch zum Führen von Fahrzeugen bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen berechtigen, Einsatzfahrzeuge aber meist schwerer seien. Viele jüngere Mitglieder der Einsatzdienste dürften daher nicht ans Steuer. Die Neuregelung erlaube es, nach einer organisationsinternen Schulung und Prüfung Fahrzeuge bis 4,75 Tonnen zu fahren, erläutert Peter Hofelich. Möglich wurde diese Regelung durch eine Initiative der SPD-Bundestagsfraktion letzten Sommer.
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