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SPD im Wahlkreis 7 mit Angriffslust: „Stark besetzte Kreistagsliste und Themen mit Zündstoff!“

Veröffentlicht in Kreisverband

„Wir haben als SPD im Kreistag in den vergangenen fünf Jahren erhebliche Erfolge zugunsten der Bürgerschaft bewirkt. Von guten Radwegen bis zum Sozialticket, von Schulsozialarbeit bis günstigeren Schülerbeförderungskosten, von der Breitbandversorgung bis zur Vollintegration in den VVS“, legte Kreisrat Peter Ritz bei der Listenaufstellung der SPD zur Kreistagswahl den Blick auf das Erreichte. Der Wahlkreis 7 Eislingen-Salach-Ottenbach liege zentral im Landkreis und profitiere überdurchschnittlich von aktiver Kreispolitik. Eislingens Ortsvereinsvorsitzender Uli Weidmann, der die Versammlung im ‚Eichenhof‘ leitete, rief dazu auf, im rund 32.000 Einwohner starken Wahlkreis mit ‚Kompetenz und Volksnähe‘ anzutreten. Dafür steht die einstimmig verabschiedete Liste zur Kreistagswahl.

Salachs BM Julian Stipp auf Platz 1 und Landtagsabgeordneter Peter Hofelich auf Platz 10 rahmen sie ein. Dazwischen enorm viel kommunale Kompetenz aus Eislingen, angeführt vom Fraktionsvorsitzenden Peter Ritz, aber vor allem mit Stadträtinnen auch profiliert weiblich besetzt. Und mit David Stellmacher aus Ottenbach und Matthias Ritter aus Eislingen, hoffnungsvolle junge Nachwuchskräfte.

Peter Hofelich, Kreisrat bis Anfang 2015, als er wegen seinem Eintritt in die Landesregierung den Kreistag verlassen musste, erinnerte an die Herausforderung des Wahlgangs am 26. Mai 2019: „Wir haben im Wahlkreis Eislingen vor fünf Jahren ebenso wie CDU und FWV zwei Kreistagsmandate von den Bürgern verliehen bekommen. Wir lagen hinter den beiden aber in Stimmen etwas zurück, weil Grüne und Links-Partei an unserem Potential geknabbert haben. Jetzt kommt unnötigerweise noch die kommunalpolitisch völlig themenlose und personell obskure AfD dazu. Das bedeutet: Wir benötigen unterscheidbare Themen und eine höhere Wahlbeteiligung als die dürftigen knapp 50 Prozent letztes Mal, um Populismus und Klientelismus in Schach zu halten. Und wir müssen als SPD nach allen Richtungen für den Erfolg fortschrittlicher Politik kämpfen. Das jahrelange Widerstreben der CDU und FWV gegen den VVS-Beitritt spricht Bände, was künftige Tatkraft für notwendige Veränderungen angeht. Wir werden die regionale Heimat aber nur bewahren, wenn wir sie tatkräftig verbessern und verändern!“

Für die SPD, das wurde an dem Abend im Eichenhof deutlich, geht es in den kommenden Jahre um konkrete Fortschritte im mittleren Filstal und Krummtal: Busse und Bahnen müssen bestens verdichtet, vertaktet und vernetzt sein. Die Fahrradwege müssen ausgebaut werden, insbesondere für Lückenschlüsse, weniger für die Hermann’sche Marotte eines Radschnellweges. Naherholung und Tagestourismus können an ‚der Nahtstelle zwischen Ballungsraum und Alb-Landschaft‘ ausgebaut werden. Die duale Ausbildung sollte forciert werden, denn berufliche Bildung ist genauso wertig wie akademische Bildung. Der Landkreis muss mehr für die Wohnraumförderung tun, gerade auch in Kommunen wie Eislingen und Salach, in denen es keine städtische Wohnbaugesellschaft gibt. Das Klimaschutzkonzept des Landkreises muss voran getrieben werden. Und: Die Pflege muss im Landkreis und in unserer Raumschaft bezahlbar und menschenwürdig sein. Der Tenor des Abends: „Wenn wir diese fortschrittliche und soziale Politik nicht bei uns im Herzen des Landkreises voranbringen, wo dann sonst?“

 

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